Von den Möglichkeiten und der unbewussten Unbewusstheit. Ein persönlicher Brief an DICH!

Hallo :)                                                                                                                 

 

Ja, vielleicht ist es altmodisch, Briefe zu schreiben. J - Im Zeitalter der E-Mail, von WhatsApp oder Facebook eher ungewöhnlich. Aber eigentlich ist er die Chance, dich vielleicht wirklich zu erreichen. Zu erreichen mit einer Herzensbotschaft, die vielleicht an der einen oder anderen Stelle an seinen Platz fällt! Mit einer, in meiner Welt total wichtigen Botschaft – Danke für deine Zeit!

 

Wenn ich sage, ich habe die Zeit meiner Krankheit genutzt, einfach mal reflektierend auf alles zu schauen, wie es aus meiner Welt heraus gerade so ist, welche Entwicklung mir Angst macht, übertreibe ich nicht. Dieser Brief ist das Ergebnis!

 

Kennst Du die Geschichte von den Fröschen, die im lauwarmen Wasser im Kochtopf schwimmen? Das Wasser wird nur langsam wärmer. Jetzt könnten die Frösche noch problemlos aus dem lauwarmen Wasser springen. Tun Sie aber nicht, weil es fürs Springen noch nicht wirklich heiß genug ist. Auch wenn es wärmer wird, ist dies erstmal ja noch keinen Grund zu springen – das geht auch später noch, wenn es wirklich heißer wird. Erst wenn Sie merken, dass es dann, irgendwann, wirklich extrem heiß ist, dann wollen sie auf einmal springen. Doch tragischer Weise ist es dann zu spät, es ist zu heiß zum Springen und sie werden schließlich gekocht!

 

„Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben“ G. Jellinek
Es gibt kaum ein Zitat, welches mich mehr berührt als dieses. Und welches so sehr auf die aktuellen und kommenden Generationen zutrifft. Wir haben eine extreme unbewusste Unbewusstheit. Selbst Menschen, die aus ihrer Spiritualität heraus, oder Menschen die Aufgrund ihrer Erfahrung oder aufgrund von Schicksalsschlägen eigentlich reflektierter, offener und antriebsstärker durch das Leben gehen, verlieren heutzutage diese Eigenschaft wieder so schnell. Oder sind hier nur ein Schatten dessen, was Sie eigentlich leben, sein und werden wollen.

 

Auch bei meinen Seminarteilnehmern beobachte ich häufig, dass Sie mit großen Plänen starten, sich selber verwirklichen wollen, aktiv aus der Komfortzone kommen möchten und dann doch immer wieder nicht so intensiv dort ankommen, wie sie es sich gewünscht haben. Wie ist es bei Dir, hast Du deinen Alltag in Richtung deines gewählten Glückes ausgerichtet?
Klar, weiß ich, dass es auch viele Teilnehmer gibt, die sehr aktiv und sehr bewusst ihr Leben gestalten und leben. Aber ehrlich gesagt glaube ich, sind es nur ein Bruchteil von Menschen, die es doch eigentlich viel besser wissen und es nicht tun.

 

Darum schreibe ich. Ich denke, dass wir häufig wie die Frösche im Kochtopf sitzen! Und das Problem ist, dass der Kochtopf ein Dilemma verschiedener Faktoren ist, die einzeln betrachtet gar nicht als Gefahr wahrgenommen werden. In Summe aber zur Zerstörung von Träumen und einem potenzialentfalteten Leben führen können.

 

Du hast bei mir eine Ausbildung gemacht! Erinnerst Du dich an die Highlights im Seminar? Was ist bei Dir hängen geblieben? Die erste Null nach dem Winken? Das Gefühl im Future Back Check? Oder war es die Timeline? Kannst Du dich noch an unsere, an Deine Vision damals erinnern? Daran, wirklich etwas verändern zu wollen? Und weißt du was? Es ist noch dringender geworden!
Wenn Du deine Möglichkeiten nutzt, genial! Wenn Du sie nicht nutzt, schade! Aber du hättest die Wahl gehabt. Was ich am Schlimmsten finde, sind die vielen Kids, Familien/Menschen, die nicht die Wahl haben, ihre Blockaden zu lösen und in ihr Potenzial zu kommen. Haben wir nicht alle, ohne Ausnahme, die Pflicht, den anderen Menschen zu zeigen, wie man SUDs loswird, Glaubenssätze bearbeitet und in die Ressource kommen. So wie ich in den Seminaren. Aber – eigentlich tun wir es nicht in dem Umfang, wie wir könnten. Warum das doppelt tragisch ist folgt im Brief.

 

Das Problem von Facebook und Co. ist, dass ein „Like“ oder ein Kommentar, eine Reaktion in der virtuellen Welt sofort Glückshormone produziert. Es gaukelt uns Glück vor. Es macht süchtig. Das Handy macht süchtig. Facebook macht süchtig. WhatsApp macht süchtig. Es führt dazu, teilnahmslos am Außenleben gefangen von der virtuellen Welt jede Chance auf Verarbeitung von Stress zu vernichten. Es bedeutet ohne Bewegung noch mehr auf SUDs basierende Gedanken unverarbeitet zu negativen Emotionen werden zu lassen. Ängte, Burnout und Flucht sind das Ergebnis. Flucht nach noch mehr Like`s, noch mehr Zeit am Handy oder PC. Sei mal ehrlich, bist du da die Ausnahme? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch. Ich selber bin in die Falle schon getappt. Obwohl ich eine klare Idee davon habe, wie schädlich es für mein Gehirn, mein soziales Leben und meine Vision ist, wenn ich mal immer wieder zwischendurch ein paar Doparmintröpfchen hole, weil irgendwelche Fremden auf ihrer Maus auf eine Hand mit dem Daumen nach oben geklickt hat…. Boah, wie krank ist das?
Hast du schon mal die Spielhallen an den Autobahnausfahrten gesehen? Ich frage mich immer, wer dahingeht, und warum die Besucher das tun. Die wissen doch mit Sicherheit, dass sie auf Dauer verlieren. Ja, es ist der kurze Kick. Die Aussicht darauf, in einer Scheinwelt kurz etwas zu gewinnen. So wie in der Facebook Scheinwelt. Falsche Freunde, falsches Glück in immer höherer Dosis.

 

Wie oft bist du am Tag wirklich mal bewusst? Genießt die prasselnden Regentropfen, die an der Scheibe umherkriechen um sich mit anderen Tropfen zu verbinden und Muster zu zeichnen? Wann hast Du das letzte Mal einen Vogel beobachtet oder mal deine Gedanken beobachtet und dich gefragt, warum du denkst, was du denkst und was du damit für ein Programm bedienst?
Klar ist ein Handy nicht nur Gefahr. Und ein Computer nicht nur schlecht. Aber gekoppelt mit unseren alten Glaubensmustern ist es gerade bei meinen Seminarteilnehmern eine ganz besondere Gefahr. Ich möchte dir aufzeigen, warum ich das so sehe!

 

Haben wir nicht als diese Generation eine ganz besondere Aufgabe? Unsere Eltern und Großeltern hatten die Chance nicht, dass sie ihre Blockaden hätten winken können. Oder dass sie ihre Glaubenssätze hätten verändern können. Sie kannten keine mentalen Entspannungsmöglichkeiten und keinen Future Back Check. So wie wir das heute wie selbstverständlich kennen und können könnten, so mussten sie ihre Blockaden für immer mit sich herumtragen.
D. h., wir haben einen Segen und Fluch zugleich. Wir kommen aus den „alten“ Glaubenssatz-Konstrukten unserer Familie und Vorfahren. In denen es kein Winken, Klopfen oder Hinterfragen wie bei den Glaubenssätzen gibt. Vieles ist eher darauf ausgelegt, mit hinderlichen Glaubenssätzen irgendwie gut über Wasser zu bleiben, statt sie zu ändern.

 

Wir haben jetzt erstmals die Chance, unser Leben dahingehend in die Hand zu nehmen. Wir können, obwohl wir negative Erfahrungen gemacht haben, uns in die Ressourcen befördern. UND wir können unseren oder generell anderen Kindern und Menschen zeigen, wie sie das auch können. Stell dir mal vor, dass es für deine Kids, die so aufwachsen, völlig normal sein wird, dass sie später ihren eigenen Kindern wiederum zeigen, wie diese Blockaden wie selbstverständlich wegtappen können, so dass Leben viel intensiver, bewusster und positiver wahrgenommen und gestaltet werden können. Das wäre doch eine wirkliche Spur, die wir hier hinterlassen können. Die DU hinterlassen kannst.

 

Aber, jetzt zum vermeintlichen „Fluch“, ist die Herausforderung, dass wenn uns alte Muster, Gewohnheiten und Glaubenssätze einholen, dass wir wirklich BEWUSST und aktiv merken, was da passiert und unsere eigenen Methoden auch anwenden. Das funktioniert super, solange ich mir Raum und Zeit gebe mich zu entwickeln und mich auch als Coach zu entwickeln und auch eine Praxis sich aufbauen darf. Und mir bewusst bin und mir klar ist, wofür ich antrete. Aber jetzt kommt das Problem. Gerade in Phasen, wo mal etwas nicht so läuft, braucht es Bewusstheit. Aber statt einem bewussten Nutzen der Methoden fallen viele in die berühmte Starre. Kennst Du ja, wenn eine Herausforderung kommt kannst du angreifen, verteidigen oder totstellen. Facebook ist das Totstellen unserer Zeit mit Belohnungseffekt im Gehirn. D. h., du entscheidest Dich dafür, als „aus alter Generation stammend“ jetzt neue Wege zu gehen. Wenn es schwierig wird kommt dann statt Bewusstheit und Konsequenz die Facebook-Unbewusstheits-Totstellaktion. Immer wieder und wieder. Irgendwann vergesse ich dann, was ich eigentlich mal wollte und „Phantasien wird durch das böse Nichts irgendwann restlos verschwinden“ ;)….

 

Ich finde, auch wenn Du vielleicht meine Worte übertrieben findest, dass wir die kommenden Generationen beschützen müssen. Die Kinder von heute haben ohne Ende SUDs die sie nicht mehr verarbeiten. Oft leben sie keine Freundschaften mehr, nur noch Communitys. Wo früher Werte waren, wird einfach „entfreundet“. Glück wird aus dem Handy gezogen. Die Kids kennen es nicht mehr, sich auf etwas zu freuen. Wenn sie einen Film sehen wollen – Youtube. Wenn sie was haben wollen – Amazon. Wenn sie ein Date wollen – Datingportal. Es ist nichts mehr wirklich von Wert, alles schnelllebig und ohne Fundament. Wir müssten doch vormachen, wie es richtig geht, oder? Dass es möglich ist, nicht in die eigenen Muster zu rutschen und bewusst die eigenen Blockaden gelöst in Potenziale zu verwandeln. Walk what you talk! – Hast Du es selber schon erfahren, wie es ist, wenn sich Neid, Missgunst und Misstrauen gegen Dich wendet, nur, weil Menschen ihre Bewusstheit wieder verlieren? Weil Muster und Alltag, schnelle Befriedigung aus dem Internet bei Problemen oder eine vermeintliche Zustimmung anonymer Communities mehr Vorrang haben, als ein paar klare Worte unter Freunden, echte winkbare Themen zu bearbeiten und werteorientierter Veränderung zu leben!

 


Wie du weißt, ist das IPE enorm gewachsen. Dort habe ich über 1550 Coaches selber ausgebildet. Und wenn du mit zu den ersten Coaches gehörst, dann weißt du, dass ich mit den ersten 400 Coaches, vielleicht auch mit Dir, noch persönlich gearbeitet habe. Coachings nach dem Seminar, vor dem Seminar, in den Mittagspausen. Und weißt du was? Meistens sind es die selben Themen. Selbstwert, nicht gut genug sein, sich zu klein fühlen, denken es nicht zu schaffen. Und genau für diese Themen bietet Facebook die Chance, sich größer darzustellen. Sich als „richtiger“ zu empfinden und gleichzeitig ein paar nette Botenstoffe für das Gehirn abzugreifen. Und das ist ein Teufelskreis! Die Menschen müssten eher lernen ihre Blockaden zu lösen, am Selbstbewusstsein zu arbeiten und nicht unter verdeckter Einsamkeit am Rechner oder Handy dahinzuvegetieren um irgendwann mal zu merken, dass das Leben vielleicht auch echte Herausforderungen birgt.

 

Wie ernüchternd ist es, wenn ich lerne, mich nach Außen anders darzustellen, als wie ich wirklich bin? Und dann sehe ich die vielen anderen Profile der anderen, die alle so toll scheinen und wie fühle ich mich dann, wenn ich weiß, dass ich eigentlich nicht der bin, den ich darstelle? Und dann soll ich hinaus ins Leben. Habe gelernt, dass alle anderen ja perfekt sind und ich ja auch so tue obwohl ich weiß, dass es nicht stimmt. Parallel bekommen die Kinder von heute ständig erzählt, dass sie etwas Besonderes seien. Dass die Welt auf sie wartet und sie etwas verändern können! Und dann gehen sie ins Studium oder in die Lehre und merken, dass da niemand ist, der wirklich auf sie wartet. Natürlich können sie etwas Besonderes sein, aber sie müssen es werden, sich erarbeiten und etwas dafür tun. Und dann prallt das perfekte Scheinsein auf eine ernüchternde Realität. Viele Jugendliche zerbrechen genau an diesem Punkt! Burnout, Suizid, Hilflosigkeit und Angst sind hier in unserer Gesellschaft so normal geworden, dass es fast nicht mehr möglich ist, ohne ein Totstellhandy überhaupt noch zurecht zu kommen. Darum; Es schreit ja geradezu nach einem Coaching. Biete DU! bitte die Anlaufstelle an und unterstützen die jungen Menschen bei diesen Herausforderungen! DU! hast die Werkzeuge, die Möglichkeiten und kannst den Weg gehen. Außer, DU! findest selber Gründe, statt Wege, damit du selber dein Handy und Facebook-Glücksdoparmin-Tröpfchen abholst – was schade wäre.

 

Und gerade deshalb appelliere ich von Herzen an Dich, die Aufgabe zu erkennen, die DU! durch die Ausbildungen von mir übernehmen könntest. Es ist so viel mehr, als mal „kurz ein Coaching“. Wir können die kommende Generation in die Bewusstheit führen. Auch ihre Eltern, unsere Freunde, Nachbarn und uns selber. Das Leben kann Spaß machen, freier sein, kraftvoller sein, voller schöner Momente sein, wenn ich bewusstwerde, dass ich unbewusst bin!

 

Es geht um so viel. Genauer gesagt geht es um alles – um DIE HERAUSFORDERUNG UNSERER ZEIT.
Wenn Menschen nur noch bedingt reflektieren können, weil sie ihre SUDs nicht bearbeiten (du weißt ja, je höher ein Sud und je mehr SUDs umso weniger die Fähigkeit einfach sachlich über Themen nachzudenken). Damit schwindet immer mehr die Fähigkeit, rational nachzudenken, Fakenews als solche wahrzunehmen, sich auch mal als Widerstand zu sehen um vielleicht auch politisch, gesellschaftlich noch dem einen oder anderen Szenario zu entkommen.

 

Darum freue ich mich auf 2017. Nach meiner Krankheitsphase bin ich wieder in neuer Energie. Außerdem werden mir die Wochen auf Bali helfen, weiter Energie zu tanken und in alter Stärke wieder voll in der Vision wirken. Und mich freuen, wenn Du mitwirkst!

 

Wie auch immer. Ich danke dir von Herzen, dass Du bis hierhin gelesen hast. Und wünsche mir so sehr, dass DU! die Anlaufstelle wirst, die Du sein willst um in dieser Gesellschaft eine Veränderung zu bewegen, wie sie vielleicht nicht viele nachhaltiger bewegen könnten. Und in deinem Leben!

 

Liebe Grüße an Dich!

 

Dein
Daniel

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Marion Regelin (Samstag, 22 April 2017 16:16)

    Lieber Daniel,
    ich schreibe Dir hier einen Kommentar, weil ich gesehen habe, dass es zumindest hier bisher keine Reaktion auf Deinen mit Herzblut verfassten Brief gegeben hat, Genauso, wie ich von Dir auf meine Mails auch noch keine Reaktion bekommen habe. Vielleicht haben wir uns ja knapp verfehlt, denn es ist ja auch so viel zu tun.. (Ich habe meine Mails geschickt an d.paasch@ipe-deutschland.de)
    Nun habe ich die Ärmel hochgekrempelt und bin dabei meinen Teil dazu beizutragen, dass es gelingt und vielen kleinen und großen Fröschen zu helfen aus dem Wasser zu springen, bevor es zu heiß wird. Bei meinen Kollegen und Kolleginnen im Institut halte ich immer Räuberleiter, wenn möglich. Deine Texte, die von Auseinandersetzung mit sich selbst geprägt sind, reichen mir, wenn es zu heiß wird, mir Sprungfedern unter den Füßen wachsen zu lassen. Ich weiß nicht, ob meine Mails Dich erreicht haben. Ich freue mich auf jeden Fall, als Multiplikator zu fungieren und im Optimierungsprozess dabei zu sein. Meine intrinsische Motivation und mein Handeln war schon immer davon geprägt, Menschen zu stärken um ihre Situation zu verbessern und Probleme zu lösen, eine positive Sicht aufs Lernen zu erreichen und einen partnerschaftlichen Umgang mit den Eltern und dem Umfeld der Kinder. Besonders freue ich mich, dass ich Deine Tools alle in meinen Rucksack und durch Dory bekommen habe und auf den Weg mit GNPE. dabei bin.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Energie und viele schöne Momente auf Deinem (unserem) Weg!
    Herzliche Grüße
    Marion Regelin

  • #2

    Daniel Paasch (Samstag, 22 April 2017 16:31)

    Liebe Marion, vielen herzlichen Dank für deine Zeilen. Meine Mailadresse ist Paasch@IPE-Deutschland de und würde mich über deine Mails freuen.
    Durch viele Gespräche weiß ich um die große Zahl an kraftvollen Menschen, die eine Vision mittragen und wirkungsvoll helfen, sich nicht von leichtem Schaumschlagen irritieren lassen. Und ja, leider schreiben diese eher wenige - ein Phänomen, dass es auch auf Facebook und den sozialen Medien gibt - dabei würde es denke ich noch viel mehr ermuntern, aktiv neue und wertvolle Wege zu gehen, wenn der ein oder andere Beitrag des einen oder anderen Mitstreiters mal hier und da auftaucht.
    Aber es darf wie immer alles sein wie es ist. Vielen Dank für deine Zeilen und liebe Grüße! Daniel